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Going Green Workshop am 29.11.2017 mit Prof. Dr. Fifka

goinggreen17Den USA sagt man nach, sich nicht um die Umwelt zu kümmern und der neue Präsident verstärkt mit seiner umweltpolitischen Agenda diese Sicht. Wie es wirklich um den Umweltgedanken und -schutz in den Vereinigten Staaten steht, verdeutlichte Herr Prof. Dr. Fifka in vier Schulstunden in einem kurzen Vortrag und aktuellem Material mit dem die SchülerInnen sich dann in Eigenregie diesem brandaktuellem Thema beschäftigten.

Klasse 6G - Bilingualer Kalender

In den Gebunden Ganztagsklassen lernen die SchülerInnen bereits ab der 5. Klasse zusätzlich Englisch und wir sind besonders daran interessiert die Synergieeffekte zu nutzen bzw. auf Unterschiede in den Sprachen Französisch und Englisch hinzuweisen. Dazu gehört auch viel über Land und Leute zu erfahren. Aus diesem Grund entwerfen und gestalten die SchülerInnen einen zweisprachigen Kalender mit allen wichtigen Daten in Frankreich und dem UK.

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OStRin Sabine Buxeder und StR Barbara Held

Our visit to America

vom 27.10.-15.11.2017

Der Tag der Abreise begann für 23 Schüler des NGNs sowie für Frau Buxeder und Herrn Billich ziemlich stressig. Es regnete in Strömen und viele Straßen auf dem Weg zum Flughafen waren verstopft. Dabei haben wir uns genau auf diesen Tag lange gefreut - es ging endlich los in die USA!  Trotz des schlechten Wetters und zahlreichen Verspätungen lief dennoch alles glatt, das große Abenteuer konnte beginnen... Wir flogen um kurz nach 10:00 Uhr von Nürnberg Richtung Amsterdam und stiegen dort in eine Maschine nach Washington D.C.

Um 17:00 Uhr Ortszeit kamen wir endlich in Amerika an und waren auf das Kennenlernen mit unseren Austauschpartnern und deren Familien sehr gespannt. Aufgeregt setzten wir die letzte Etappe unserer Reise fort und brachen mit unseren Gastfamilien in Richtung Springfield auf. Diese Stadt unweit von Washington D.C. würde die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

USA17 abschiedsphotoEinige von uns besuchten schon gleich an dem ersten Abend, trotz Jetlag, ein Footballspiel der West Springfield High, an der wir auch noch ein paar „shadow days“ verbringen würden. An diesen „shadow days“ begleiteten wir unsere Austauschschüler durch den Schulalltag und lernten das typische Highschool-Leben kennen, welches teilweise sehr den Stereotypen der USA ähnelt und brachten den amerikanischen Schülern unser Leben in Deutschland näher.

The US Consulate General Munich at the NGN

konsul18Since the 2016 elections and the beginning of Trump’s presidency the attitude towards the US has changed quite a lot in Germany. Discussing his policy in class, it was a real coincidence that the US Consulate General Munich offered a programme called A hundred schools in a hundred days, in which consular officers visit schools to inform students about American policy.

On 18th January Mr Stephan Manning came to our school to talk to us about his job, the job of the embassy and US foreign affairs and their relationship to Europe, he also offered us an insight in his daily life and things he likes about Germany (Schweinshaxen) and things he misses (TexMex food). All Q11 and Q12 English courses took part and had the chance to ask him whatever they wanted to know about the US. The information we were given was quite interesting, although Mr Manning did not answer controversial questions about political issues, about the American gun law, or the Paris Treaty due to his position at the embassy.

We would like to thank the Consulate General Munich and Mrs Bartz for organising this event and giving us the chance of talking to Mr Manning.

Q11, 1e1

P-Seminar testet Englisch-Apps

Das Beherrschen der englischen Sprache ist eine wichtige Schlüsselqualifikation in unserer globalisierten und digitalisierten Welt. Deshalb haben wir, die Schüler des P-Seminars Englisch der Q 12 (2015/17), uns damit beschäftigt, wie man bei Kindern die Freude am Lernen fördern und sie damit beim Erlernen der englischen Sprache unterstützen kann.

Jetzt präsentieren wir Ihnen das Ergebnis unseres Projekts: Einen Flyer, auf dem, - getrennt nach Unter-, Mittel- und Oberstufe, - unterschiedliche Lernmaterialien aufgeführt sind. Wir wollten verschiedenste Medien mit einbinden, um das Lernen lebendiger zu gestalten und um alle Lerntypen anzusprechen. Wir haben eine umfangreiche Auswahl an Apps, Internetseiten und Wörterbüchern gesichtet und diese für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch getestet. Darüber hinaus haben wir interessante und spannende Bücher, Serien und Filme zusammengestellt. Download: pdfFlyer657 KB

Wir hatten selbst große Freude bei der Auswahl der Materialien. Dennoch muss gesagt werden, dass unsere Übersicht nur eine subjektive Momentaufnahme sein kann, da die technische Entwicklung immer weiter fortschreitet und immer bessere Anwendungen programmiert werden. Deshalb wird der Flyer in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn Sie noch weitere Vorschläge oder Ideen haben, welche Wörterbücher, Apps, Filme oder Bücher es wert wären, in unseren Flyer aufgenommen zu werden, senden Sie uns diese bitte unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu.

Maria Braun für das P-Seminar Englisch 2015/17

Schulentscheid Englisch Vorlesewettbewerb am 16.12.2016

Auch in diesem Schuljahr wird das NGN am Vorlesewettbewerb der mittelfränkischen Gymnasien im März 2017 in Erlangen teilnehmen.

vorl2016 bAus diesem Grund stellten sich die fünf Klassensieger/innen: Suzan Ayan (7G), Stefanie Krispin (8a), Alexandra Mischenko (8b), Nadine Hassan Abdullah (8c) und Maximilian Mull (8M) und den 8. Klassen am 16. Dezember 2016 der Schuljury.

vorl2016 aNach dem Lesen der bekannten, sowie der unbekannten Texte, konnte Alexandra Mischenko aus der 8b den 1. Preis entgegennehmen.

Wir gratulieren herzlich!

Vor allem wünschen wir aber Alexandra viel Erfolg für den großen Wettbewerb am Mittwoch, den 08. März 2017 in Erlangen!

Good luck and all the best!

OStRin Sabine Buxeder

Welcome to the Christmas show of class 6c!

xm17 6c 1Am Donnerstag, den 21.12.2017 war es soweit: Wir, die Klasse 6c, führten unsere englischsprachige Christmas Show auf. Das Lampenfieber war verständlicherweise groß, als plötzlich die Klassenzimmertüre aufging und unsere geladenen Gäste – die Klasse 6G mit ihrer Lehrerin Frau Held -hereintraten. Unser Publikum nahm auf den „Zuschauerrängen“ Platz, und wir legten los. Wir, das waren zunächst unsere beiden Moderatoren Rebecca und Valerie, die mit Witz und Charme durch das Programm führten. Sie kündigten unsere Beiträge zu den Weihnachtsbräuchen im englischsprachigen Raum an und leiteten gekonnt über zu unseren selbst verfassten Sketchen. xm17 6c 2All unsere Schauspielerinnen gaben ihr Bestes, um dem Publikum die Problematik vertauschter Geschenke oder gar eines beschwipsten Santa Claus vor Augen zu führen. Mit ausgeklügelten landeskundlichen Quizfragen für Masterminds ging es weiter. Knifflige Aufgaben wie die Frage nach dem Namen der britischen Flagge, nach dem Alter von Queen Elizabeth oder nach der Anzahl der Sterne auf der amerikanischen Flagge stellten schon eine beträchtliche Herausforderung dar. Natürlich gab es für die richtigen Antworten der Gäste kleine Süßigkeiten als Belohnung. xm17 6c 3Mit bekannten englischen Weihnachtsliedern rundeten wir unsere Show ab. Unser Projekt war zwar schon mit viel Aufwand, Lernen und Nervenkitzel verbunden, doch es hat alles geklappt. Beamer und Laptop ließen uns nicht im Stich, und wir hatten alle Spaß! Und selbstverständlich fand alles auf Englisch statt!

Amerikaaustausch 2016-17

Viel zu früh, aber trotzdem voller Vorfreude, treffen wir uns am 21.10. am Nürnberger Flughafen. Von dort fliegen wir über Amsterdam nach Washington D.C. Bei unserer Ankunft erwarten uns bereits die amerikanischen Gastfamilien. Für alle die abends noch nicht zu müde sind, steht dann das Homecoming Football Game an – leider mit einer Niederlage der Spartans. Das Wochenende verbringt jeder mit seiner Gastfamilie, trotzdem sehen sich die meisten am Samstagabend auf dem Homecoming-Ball – der die Klischees wirklich erfüllt. Zum Abendessen treffen sich am Sonntag alle Austauschteilnehmer zusammen mit den Gastfamilien bei einer Gastfamilie – ein schöner Abend, an dem man sich besser kennenlernt.

An den nächsten zwei Tagen besuchen wir jeweils zusammen mit unseren Austauschpartnern die West Springfield Highschool. Es war sehr interessant, weil die Schule in den USA ganz anders läuft als bei uns in Deutschland. Am Mittwoch fahren wir mit der Metro erstmal bis zum Arlington Cemetery, dem Nationalfriedhof der Vereinigten Staaten. Die vielen Gräber sind irgendwie bedrückend und ziemlich eindrucksvoll. Besonders die Wachablösung am Grabmal des Unbekannten Soldaten ist beeindruckend – seit 1937 wird es ununterbrochen bewacht. Später beginnen wir unseren Rundgang an der National Mall mit dem Weißen Haus und anschließend dem Washington Memorial. Bis zu unserer Rückfahrt haben wir mehr oder weniger alle Memorials und Monuments gesehen.

usa2016 1Der Tag darauf beginnt mit der Besichtigung der Library of Congress und des U.S. Capitols. Ein Highlight war dann der Donnerstag in Georgetown – das älteste Stadtviertel von D.C. Hier planen einige schon ihre zukünftigen WGs – dafür müsste man sich aber erstmal für ein Haus entscheiden. Am Abend findet wieder ein Football Game statt, bei dem auch diesmal auch die Marching Band spielt. Das Wochenende verbringt wieder jeder mit seiner Gastfamilie, da gibt es die verschiedensten Möglichkeiten: eine kleine Wanderung oder eine Shoppingtour in der Mall …

Die Klasse 7b feiert Halloween – eine Tradition aus Irland

Was – Halloween kommt nicht aus Amerika? Das wissen die 7. Klässler jetzt, denn sie haben sich im Englischunterricht intensiv mit dem Kult auseinander gesetzt, der immer mehr in deutsche Haushalte Einzug hält.

halloween 7b_16Nein, der vermeintlich amerikanische Brauch in gruseligen Kostümen von Tür zu Tür zu gehen, um „Süßes oder Saures“ zu rufen, kommt ursprünglich aus Irland und entstammt zwei unterschiedlichen Traditionen und Feiertagen. Zum einen gab es All Souls‘ Day (Dt. Allerseelen), bei dem Christen von Dorf zu Dorf gingen, an Türen klopften und um sog. soul cakes baten. Im Gegenzug sprachen sie dann ein Gebet für die Spender. Zum anderen sorgte All Saints‘ Day (Dt. Allerheiligen) dafür, dass bereits die Kelten zur Wende des keltischen Jahres (31.10./1.11.) Gruselkostüme anzogen, um böse Geister zu vertreiben.