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Gewinner des Literaturrätsels 2017

 

Sonderpreis aus allen vollständigen Lösungen:

Samaher M., Q11

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und bis zum nächsten Rätsel!

Thomas Lutz
Johannes Veeh
Ronnie Weigel (Layout)

Das Rätsel "Utopie": pdfDownload601 kB.

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Seit Mitte November 2017 wurde in den vier 6. Klassen des NGN eifrig vorgelesen. Ziel war es, einen Klassensieger oder eine Klassensiegerin zu ermitteln, der / die die Klasse beim Schulentscheid vertreten sollte. Am 6.12.2017 trafen sich die Klassensieger, Lucía Ojeda (6G), Sofie Heger (6a), Mara Goller (6b) und Hannah Probst (6c), in der Unterstufenbibliothek, um den „Wettkampf“ um den Schulsieg anzutreten. Die Jury setzte sich aus den vier Deutschlehrkräften der 6. Klassen zusammen.

vorld 17Die Teilnehmer mussten einen Text ihrer Wahl von ca. 3 Minuten Länge und einen ebenso langen unbekannten Text ohne Einlesezeit vorlesen. Alle Schülerinnen haben eine tolle Leistung erbracht, doch am meisten konnte Hannah Probst (6c) die Jury überzeugen.

Beim Kreisentscheid Nürnberg-Ost des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels, der am 6.2.2018 an der Bertolt-Brecht-Schule durchgeführt wurde, erzielte Hannah dann den 2. Platz. Von der Jury hervorgehoben wurde, dass sie nur knapp den ersten Platz verfehlt hat. Es haben insgesamt 12 Schüler teilgenommen.

Glückwunsch, Hannah!

OStRin M. Reimann

Federn sammeln, das Projekt geht weiter!

Hier geht es ran an die so unverzichtbare Sprach- und Leseförderung!

Bereits im Jahr 2015 nahmen einige unserer Schüler der damaligen 6. Klassen an dem Projekt „Die Federsammler“  (www.federsammler.de) teil und schrieben als Jungautoren ihre eigene Geschichte für ein Buch, dessen Handlung in Nürnberg spielte. Am NGN fand damals die Buchpremiere mit einer  Autorenlesung (und natürlich einer Autogrammstunde) statt. Weiterhin besuchten wir eine Grundschule, an der unsere Autoren den Kindern aus ihrem eigenen Buch vorlasen.

Dieses Jahr waren sie wieder unterwegs, die „Federsammler“, Schüler der Klasse 6a folgten dem Aufruf zu einem Schreibwettbewerb und konnten aus allen Einsendungen von insgesamt fünf Schulen den 1. Platz und den damit verbundenen Klassengewinn für sich wettmachen, ein Besuch bei der Deutschen Bahn, einer der Sponsoren, im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages. Die Jury bildeten die „alten Hasen“, unsere Jungautoren aus dem Jahr 2015, nunmehr Achtklässler.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: Sowohl die Gewinnergeschichte als auch das zweitplatzierte Werk wurden von Jungen verfasst, ein Ende also dem Vorurteil, nur Mädchen seien schreibbegabt! ;)

Sabina Herzberger

Gudzerla für Greinmeicherla: ein P-Seminar zum Dialekt

mundart f„Wou issn is Hirn?” Wenn Herr Lutz uns diese Frage stellt, ist das normalerweise kein gutes Zeichen. In unserem Fall war diese Frage aber glücklicherweise das Thema unseres P-Seminars, in dem wir uns mit verschiedensten Dialekten in ganz Bayern beschäftigten.

mundart aWir entwickelten über einige Monate hinweg einen Projekttag für die achte Jahrgangsstufe des NGN, wobei wir in Gruppen arbeiteten, um den Schülern das Thema Dialekt in verschiedensten Formen näherzubringen. Ob mit Gedichten, Tonaufnahmen unserer Lehrer oder ganzen YouTube-Videos in Dialektsprache.

Gewinner des Literaturrätsels 2016/17

 

Sonderpreis aus allen vollständigen Lösungen:

Sonja L., 9c

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und bis zum nächsten Rätsel!

Thomas Lutz
Johannes Veeh
Ronnie Weigel (Layout)

Das Rätsel "Europa": pdfDownload2.9 MB.

Auf den Spuren von Goethe und Schiller

Am Montag, den 18.7.16, begann für uns, die Elftklässler des Deutschkurses bei Herrn Braun, eine Reise an einen Ort, der für sein kulturelles Erbe weltbekannt ist. Denn dort entfalteten sich dank des literarischen Schaffens der Dichter Goethe und Schiller die Ideen der deutschen Klassik und auch die erste parlamentarische Republik Deutschlands verdankt dieser Stadt ihren Namen. Die Rede ist natürlich von Weimar, einem Nest nahe Erfurt, in welchem wir im Rahmen des Deutschunterrichts am Projekt „Weimarpedia“ der Klassikstiftung Weimar teilnahmen.

weimar16 3Nachdem wir also bereits um 7 Uhr müde und dennoch neugierig die Zugfahrt angetreten hatten, trennten uns nur noch etwa vier Stunden und zweimal Umsteigen von unserem Ziel. Schließlich bezogen wir die Zimmer im A&O Hostel, welches ein ganzes Stück außerhalb der Innenstadt gelegen war, was sich an den folgenden Tagen auch angesichts der sommerlichen Hitze als Herausforderung für uns und unsere Füße herausstellte. Trotz der Erschöpfung nach der langen Reise blieb nicht viel Zeit zum Entspannen, denn die erste Führung wartete schon. Wenig später bahnten wir uns also unseren Weg zum Stadtschloss. Von dort aus wurden wir durch die grünen Weiten des Parks an der Ilm geführt, welcher unter Mitwirkung von Johann Wolfgang von Goethe als sentimentaler englischer Landschaftsgarten entworfen worden war. Mitten im Nirgendwo steht dort das sogenannte „Römische Haus“, ein tempelartiges Bauwerk, das von Herzog Carl August als Sommerresidenz und Rückzugsort genutzt wurde.

Rückblick des Oberstufentheaters auf das Schuljahr 16/17

Ein Festspiel zu organisieren ist nicht so schwer, das sollte man zumindest meinen. Wenn dann aber ein komischer Kommunist - entschuldigen Sie - motzender Marxist, ein durchschnittlicher „Diktator“, ein Single Säufer, eine debile Dame, ein besserwissender Bürokrat, eine herzgebrochene Hundezüchterin, eine leise Lehrerin und eine zankende Zicke aufeinandertreffen, sieht die Sache schon ganz anders aus.

theater2017aMit der Hilfe von Herrn Ratzesberger führte die Theatergruppe der Oberstufe am 16. und 17. März „Das Festkomitee“ von Alan Ayckbourn auf, in dem genau das der Kern der Handlung war. Damit das aber möglich war, begannen wir Anfang des Schuljahres mit einigen kleineren Übungen. Dabei fiel wie immer auch der beinahe legendäre Satz „Heute will ich mit der Bahn von Bonn nach Berlin fahren“.

theater2017bBevor 2016 dann leise ausklang, hatten wir uns bereits auf die Suche nach einem Stück begeben. Nachdem andere Ideen wie „Leben wie die Schweine“ oder das für zu anspruchslos befundene „Faust II“ verworfen worden waren, wurde schließlich „Das Festkomitee“ dazu auserkoren, auf der berühmt-berüchtigten NGN-Bühne Gestalt anzunehmen. Bevor wir uns aber dem Lernen des Textes zuwenden konnten, musste zunächst das Skript insofern abgeändert werden, als dass einige Figuren ergänzt wurden (wie beispielsweise zwei rabiate Reporterinnen und der unfähige Unternehmersohn Bernard Lorne-Messiter Jr.) und andere (aufgrund des relativ geringen Anteils männlicher Schauspieler) eine Geschlechtsumwandlung erfuhren.

Vorlesewettbewerb

Vivian Schmelzer (Klasse 6a) hat mit einer tollen Buchpräsentation den Vorlesewettbewerb Nürnberg-Ost für Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien souverän für sich entschieden. Herzlichen Glüclkwunsch!
Vivi darf nun Ende April am Bezirksentscheid für Mittelfranken teilnehmen. Wir drücken die Daumen!

Neueste Mode für junge Leute

Welche Meinung habe ich eigentlich dazu?

Im Rahmen des jährlichen Zeitungsprojekts der Nürnberger Nachrichten (NN), an dem im laufenden Schuljahr auch die Klasse 8b teilnahm, wurden die verschiedenen Textsorten der Zeitung analysiert. Als letzte „Textsorte“ wurde schließlich der Leserbrief behandelt als eine Möglichkeit, das Medium Zeitung als Leser selber zu nutzen, um aktuelle Sachverhalte zu kommentieren und sich damit als einen Teil der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dafür beschäftigten wir uns im Unterricht ausgehend von dem auf der Jugendseite der NN erschienen Artikel „Was tragen Mädchen und Jungs 2016“ vom 13. Januar 2016 mit der Frage „Möchte ich mich immer nach der neuesten Mode kleiden?“.

Folgende fünf Leserbriefe wurden nach einer Abstimmung im Klassenverband an die Zeitung geschickt und auch tatsächlich abgedruckt – zur Freude der gesamten Klasse, die dadurch feststellen konnte, dass schulisches Handeln sich nicht bloß in einem Vakuum abspielt, sondern gesellschaftlich wirksam werden kann.

pdfLeserbriefe578 kB [Quelle: Nürnberger Nachrichten vom 13.01.2016]

Angelika Schneider