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Musik ist die Sprache, die jeder versteht - in unserer Heimat Europa und in der Welt

fr radio 18Wir, das P-Seminar Französisch, planen dieses Jahr eine Projektkooperation mit dem deutsch-französischen Club. Das gemeinsame Ziel, die französische Kultur und in diesem Fall besonders die Musik, den Deutschen näher zu bringen, hat uns zu dieser Zusammenarbeit veranlasst. Wir sind sehr froh, dass wir den Dfc als Partner gewinnen konnten, da uns seine Mitglieder sehr in unserem Anliegen unterstützen. Unser P-Seminar steht unter dem Motto „La radio n'est pas rétro“, was so viel bedeutet wie „Radio ist nicht altmodisch“. In diesem Sinne werden wir am 3. Juli im internationalen Haus in Nürnberg, eine Talkshow veranstalten, in der wir verschiedene erfolgreiche französische Musiker und deren Songs in einem lockeren Gespräch vorstellen. Nähere Informationen findet ihr im pdfFlyer271 kB. Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen!

Hannah Winkler und Jana Weinzierl (Mitglieder des P-Seminar Französisch)

DenkMal drüber nach!

kulturerbe2018P-Seminar „Lost Traces – Europäisches Kulturerbejahr 2018“ des Neuen Gymnasiums Nürnberg in Zusammenarbeit mit der LAG Architektur und Schule und dem testimon Verlag

Samstag, den 30.06.2018, 11.00 – 16.00 Uhr

  • Platz der Opfer des Faschismus
  • Zwangsarbeiterdenkmal am Plärrer
  • Siegessäule am Köpfleinsberg
  • Zeppelintribüne (Mittelbau)
  • Ehrenhalle Luitpoldhain

um 16:00 Uhr Abschlussfest mit Kaffee und Kuchen bei der Ehrenhalle

Begeben Sie sich mit uns auf eine Spurensuche in der Stadt. Orte, die geschaffen wurden, um sich zu erinnern, welche aber im Stadtbild untergehen, nicht gesehen werden und somit Gefahr laufen vergessen zu werden. Wir möchten Sie einladen, sich auf diese Orte einzulassen, über sie und ihre Beziehung zu Nürnberg und Europa informiert zu werden und mit uns Visionen für diese Orte zu entwickeln.

betreuende Lehrkraft: Sabine Buxeder, OStRin

Kunstwettbewerb zum Thema „Troja”

Auch im Schuljahr 2017/18 wurde von den Fachschaften Kunsterziehung und Griechisch in der 7. Jahrgangsstufe wieder ein mit Buchpreisen dotierter Kunstwettbewerb zu einem Thema des klassischen Altertums veranstaltet. Das diesjährige Motto lautete „Troja” und wurde von den Klassen in unterschiedlicher Weise mit Leben erfüllt: Während die Klassen 7b und 7c Scherenschnitte anfertigten, setzten die Klassen 7a und 7G das Thema in Linoldrucktechnik um. Die Schüler und Schülerinnen zeigten in der Interpretation des Themas große Kreativität: Während die einen den Trojaner im klassischen Sinne zu Papier brachten, setzten die anderen den „Trojaner“ als Virus im Computer um.
Die künstlerischen Arbeiten waren alle sehr überzeugend und wurden von den Schülerinnen und Schülern mit großem Eifer und Ausdauer umgesetzt.

Folgende Schülerarbeiten wurden mit Buchpreisen dotiert:

  1. Preis: Paul K., 7c
  2. Preis: Antonia M., 7a
  3. Preis: Levinia R., 7G
  4. Preise: Thomas Sch., 7b, Nico F., 7b, Jessica E., 7G

kunst troja antoniakunst troja jessicakunst troja leviniakunst troja nicokunst troja paulkunst troja tom

Die stolzen Preisträger/innen, die die Früchte ihrer mehrwöchigen Beschäftigung mit „Troja“ genießen konnten, werden hoffentlich an ihren Belohnungen noch lange Freude haben.
Nach der Preisverleihung wurden alle Schülerarbeiten der Öffentlichkeit in Form einer Ausstellung in der Aula präsentiert.
Die Fachschaften Kunsterziehung und Griechisch bedanken sich ganz herzlich sowohl bei allen Teilnehmer/Innen als auch bei der Schulleitung für die Unterstützung des Projekts und freuen sich schon auf eine hoffentlich stattfindende Wiederholung des schönen Ereignisses im nächsten Schuljahr.

Claudia Peters

«En marche- vers où?» - zuversichtliche Gespräche unter Nachbarn

abibac18 aAm 12. März 2018 besuchten wir, einige Schüler des AbiBac-Kurses eine Veranstaltung bezüglich der Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen im Literaturhaus. Die Sorbonneprofessorin  Hélène Miard-Delacroix, und der Leiter des DFI in Ludwigsburg, Dr. Baasner waren eingeladen worden, um die Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich von ihrem Standpunkt aus zu kommentieren. Dabei wurden einige interessante Themen angesprochen, wie zum Beispiel der Einfluss des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Außerdem äußerten die beiden ihre Wünsche und Verbesserungsvorschläge, wie beispielsweise den Elysée-Vertrag zu erneuern. Auch wenn die Professorin und der DFI-Chef oft anderer Meinung waren, stand für beide fest, dass ein intensiver Kontakt zwischen den Nachbarländern sehr wichtig ist oder wie Herr Baasner Charles de Gaulle zitierte: „Zusammenarbeit muss man organisieren!“.

In der zweiten Hälfte des Abends durfte das Publikum den Experten Fragen stellen. Daraufhin wurde intensiv über Städtepartnerschaften diskutiert und die Verantwortung der Bürger sich zu engagieren. Es wurde der Ansatz gefunden, dass man sich mehr dafür einsetzen sollte, die Bürger selbst zu erreichen, wie zum Beispiel durch Erasmus Programme. Außerdem wurde der Vorschlag, die Sprache Deutsch an französischen Schulen mehr zu fördern, von allen Seiten befürwortet. Derzeit sei es nämlich so, dass sich weniger Schüler in Frankreich dazu entschließen Deutsch zu lernen, da die Sprache als sehr schwierig gelte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein sehr informativer und aufschlussreicher Abend war, der zum Nachdenken anregt, da auch das Publikum mitdiskutieren konnte und seine Forderungen und Anliegen formulieren konnte. Auch waren die Themen, welche besprochen wurden,  interessant, da man ohne diese Diskussion vermutlich nie darüber nachgedacht hätte.

Jana Weinzierl und Hannah Winkler Q11

Our visit to America

vom 27.10.-15.11.2017

Der Tag der Abreise begann für 23 Schüler des NGNs sowie für Frau Buxeder und Herrn Billich ziemlich stressig. Es regnete in Strömen und viele Straßen auf dem Weg zum Flughafen waren verstopft. Dabei haben wir uns genau auf diesen Tag lange gefreut - es ging endlich los in die USA!  Trotz des schlechten Wetters und zahlreichen Verspätungen lief dennoch alles glatt, das große Abenteuer konnte beginnen... Wir flogen um kurz nach 10:00 Uhr von Nürnberg Richtung Amsterdam und stiegen dort in eine Maschine nach Washington D.C.

Um 17:00 Uhr Ortszeit kamen wir endlich in Amerika an und waren auf das Kennenlernen mit unseren Austauschpartnern und deren Familien sehr gespannt. Aufgeregt setzten wir die letzte Etappe unserer Reise fort und brachen mit unseren Gastfamilien in Richtung Springfield auf. Diese Stadt unweit von Washington D.C. würde die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

USA17 abschiedsphotoEinige von uns besuchten schon gleich an dem ersten Abend, trotz Jetlag, ein Footballspiel der West Springfield High, an der wir auch noch ein paar „shadow days“ verbringen würden. An diesen „shadow days“ begleiteten wir unsere Austauschschüler durch den Schulalltag und lernten das typische Highschool-Leben kennen, welches teilweise sehr den Stereotypen der USA ähnelt und brachten den amerikanischen Schülern unser Leben in Deutschland näher.

Schulpartnerschaft

schulp gr aZum Jubiläum des 10. Austauschs haben das NGN und die Erasmios-Schule Athen nun auch offiziell eine Schulpartnerschaft beschlossen. schulp gr bWir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Eberhard Nusch (Bildmitte) und Herrn Spiros Koukidis (ganz rechts), die das erfolgreiche Projekt vor 20 Jahren initiiert haben, und freuen uns, die Schulpartnerschaft in ihrem Sinne weiterführen zu dürfen.

Gewinner des Literaturrätsels 2017

 

Sonderpreis aus allen vollständigen Lösungen:

Samaher M., Q11

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und bis zum nächsten Rätsel!

Thomas Lutz
Johannes Veeh
Ronnie Weigel (Layout)

Das Rätsel "Utopie": pdfDownload601 kB.

Deutsch-französischer Sketch

mit Schülern der Klassen 5G (Neues Gymnasium) und 4b (Grundschule Insel Schütt) bei den Feierlichkeiten zum deutsch-französischen Tag am 19. Januar 2018 an der Grundschule Insel Schütt im Rahmen der Kooperation im Fach Französisch

d f schuett18Am Nikolaustag (6. Dezember 2017) besuchte die Klasse 4b zusammen mit der Schulleiterin der Grundschule Insel Schütt, Frau Zweifel, die Klasse 5G und ihre Französischlehrerin Frau Weidlich, um im Rahmen der Kooperation im Fach Französisch einen gemeinsamen Sketch einzuüben. Da die Grundschule Insel Schütt seit diesem Schuljahr bilinguale Grundschule mit Französisch ist, bot sich eine Zusammenarbeit geradezu an. Beide Klassen wollten die Tücken eines Restaurantbesuchs, mit denen Franzosen bzw. Deutsche im jeweils anderen Land zu kämpfen haben, auf lustige Art etwas übertrieben darstellen. So wurde zunächst überlegt, welche Gerichte zwei Französinnen in Deutschland bestellen würden und was zwei deutsche Damen gerne in Frankreich essen würden. Ein gemeinsamer musikalischer Teil wurde außerdem angegangen.

Nachdem beide Klassen im Französischunterricht fleißig weitergeübt hatten, noch kurze Hinführungen zu ihren jeweiligen Szenen einstudiert und tolle Plakate zu den jeweiligen kulinarischen Spezialitäten gemalt hatten, kam die Klasse 5G am 10. Januar 2018 zur Generalprobe auf der echten Bühne an die Grundschule Insel Schütt.

Am 19. Januar 2018 war es dann endlich soweit. Die Schülerinnen und Schüler der 5G hatten ihren großen Auftritt. Für große Erheiterung im Publikum sorgten zwei Mädchen der 5G als deutsche Damen, die verzweifelt Schäuferle, Weißwürste, Roulade oder Klöße in einem französischen Restaurant bestellen wollten. Die französische Kellnerin musste ihnen ihre Wünsche jedes Mal abschlagen. So verließen die beiden Damen schließlich entnervt das Restaurant. Nicht besser erging es dem französischen Paar, gespielt von Schülerinnen der 4b, das im deutschen Restaurant vergeblich pâté, escargots, grenouille oder fruits de mer beim deutschen Kellner bestellen wollte. Die übrigen Schüler der beiden Klassen unterstützten die beiden Restaurantszenen sangeskräftig in den jeweiligen Chorteilen. Alle Darsteller wurden für ihren Auftritt mit kräftigem Applaus belohnt. – Bravo, les élèves et merci beaucoup!

Claudia Weidlich

The US Consulate General Munich at the NGN

konsul18Since the 2016 elections and the beginning of Trump’s presidency the attitude towards the US has changed quite a lot in Germany. Discussing his policy in class, it was a real coincidence that the US Consulate General Munich offered a programme called A hundred schools in a hundred days, in which consular officers visit schools to inform students about American policy.

On 18th January Mr Stephan Manning came to our school to talk to us about his job, the job of the embassy and US foreign affairs and their relationship to Europe, he also offered us an insight in his daily life and things he likes about Germany (Schweinshaxen) and things he misses (TexMex food). All Q11 and Q12 English courses took part and had the chance to ask him whatever they wanted to know about the US. The information we were given was quite interesting, although Mr Manning did not answer controversial questions about political issues, about the American gun law, or the Paris Treaty due to his position at the embassy.

We would like to thank the Consulate General Munich and Mrs Bartz for organising this event and giving us the chance of talking to Mr Manning.

Q11, 1e1